Donnerstag

Donnerstag

Heute hatte ich am Morgen nicht gross Zeit um zu Frühstücken. Ich ass ein Brot mit Aufstrich und trank ein Glass Wasser, das was alles. Danach ging ich auf den fünf vor Sieben Bus. Um fünf vor halb Acht war ich in der Schule. Heute hab ich Die Hausordnung fertig geschafft. Mathematik hab ich heute nicht so angeschaut. Etwa 2-3Seiten hab ich gemacht. Deutschblätter dafür genug. Im Internet habe ich auch noch nach Schnupperlehrstellen geschaut. Als Zimmermann. Ich rief an, aber sie müssen noch abklären wann und wie lange Die Sommerpause ist. Sie haben mich aufgefordert nächste Woche nochmals sie zu kontaktieren. Bei einem anderen Unternehmen in Neudorf führen Sie keine Schnupperwochen. Heute war eigentlich kein besonderer Tag. Wir hatten immer noch die gleichen Aufgaben. Morgen werde ich auch noch mal ein paar Telefone erledigen, um eine Schnupperstelle zu finden. Die Unterlagen: Adressen, Telefonnummern und so habe ich schon.

Donnerstag

Donnerstag

Heute hatte ich am Morgen nicht gross Zeit um zu Frühstücken. Ich ass ein Brot mit Aufstrich und trank ein Glass Wasser, das was alles. Danach ging ich auf den fünf vor Sieben Bus. Um fünf vor halb Acht war ich in der Schule. Heute hab ich Die Hausordnung fertig geschafft. Mathematik hab ich heute nicht so angeschaut. Etwa 2-3Seiten hab ich gemacht. Deutschblätter dafür genug. Im Internet habe ich auch noch nach Schnupperlehrstellen geschaut. Als Zimmermann. Ich rief an, aber sie müssen noch abklären wann und wie lange Die Sommerpause ist. Sie haben mich aufgefordert nächste Woche nochmals sie zu kontaktieren. Bei einem anderen Unternehmen in Neudorf führen Sie keine Schnupperwochen. Heute war eigentlich kein besonderer Tag. Wir hatten immer noch die gleichen Aufgaben. Morgen werde ich auch noch mal ein paar Telefone erledigen, um eine Schnupperstelle zu finden. Die Unterlagen: Adressen, Telefonnummern und so habe ich schon.

Mittwoch

Mittwoch

Heute bin ich um viertel nach 6 aufgestanden. Müsli und ein Brot gegessen. Mich gerichtet und bin von zuhause um 10 vor 7 losgegangen. Das ist ein Bus früher als der den ich sonst früher nahm. Mit diesem Bus kann ich es schön gemütlich nehmen und habe auch immer noch genügend Zeit falls mal was dazwischen kommen könnte. Danach in der Schule habe ich meine Sachen aufgerichtet und fing zu Arbeiten an. Als dann Herr Dörig kam wollte ich ihm gleich sagen das mein Internet gestern gesponnen hat. Danach gab es ein bisschen Stress. Die heutigen Arbeiten waren: Mathematik, Deutsch, ein Teil der Hausordnung und noch eine Seite im Internet wegen Schnupperstehlen ausgedruckt. Der Beruf über den ich mich informiert habe ist: Zimmermann. In St.Georgen gibt es ein Unternehmen ich werde morgen dort anrufen ob ich mich bewerben kann für die Sommerferien. Heute konnte ich das Telefon nicht benutzten weil keine Lehrer in der Schule waren. Nur Herr Boîter. Am Mittag ging ich nach Hause, ass ein Schnitzel, Salat und Nudeln. Danach musste ich gleich wieder auf den Bus. In der ersten Stunde löste ich Mathematik. Danach machte ich gleichzeitig mit der Zeit, Deutsch und Mathe und die Hausordnung zusammen. Um 5 vor halb 6 suhlten wir die Stühle auf. Danach holten wir eine Unterschrift bei einer Lehrperson im Obergeschoss.

Dienstag

Dienstag

Heute war ich um 7.30 in der Schule. Danach fingen wir gleich mit den Mathematik Aufgaben an. Mein Ziel war es Heute die Hälfte der gegeben Arbeiten zu erledigen die wir für die ganze Woche bekamen. Ich schaffte 3-4 Seiten des Buches mr2. Deutschblätter löste ich auch zum Teil. Im Internet habe ich nach Schnupperstellen recherchiert und habe ein paar gefunden, Adressen, Telefonnummern und so aufgeschrieben das ich morgen dort anrufen und es abklären kann. Ich habe mir für Mittwoch vorgenommen in die Migro zu gehen und für Mazlum und Suviigaran und mich 120g Papier zu besorgen, falls das gehen könnte.
Die Mathematik-Aufgaben: „Prozente“ mache ich sehr gerne. Mich haben schon immer Prozente interessiert (allgemein Zahlen). Ich könnte mir gut vorstellen später im Berufsleben ein Job zu erlernen der mit Zahlen zu tun hat. Ich habe die übersicht über die Aufgaben und fühle mich sicher beim lösen. Dass stärkt auch mein Selbstvertrauen weiter zu machen.

Tagesbericht - Montag / 03.05.2010

Montag

Ich ging um 07.00 von mir Zuhause auf den Bus. Um fünf nach sieben fuhr er ab. Bei der Haltestelle Post hatte plötzlich der Motor versagt und der Bus brauchte 2-3 Minuten bis er wieder fahren konnte.
Am Bahnhof angelangt ging ich wie immer auf den 7ner. der allerdings statt 20 nach sieben um 23 nach sieben los fuhr. Als ich in der Schule angekommen bin, hatte ich keine Zeit mehr für irgendwelche Trödeleien.
Ich war um halb sieben am Platz, obwohl ich eigentlich fünf Minuten früher dort sein sollte. Wir bekamen von Herr Dörig Mathematik-Aufgaben aus dem Buch mr2. Diese Aufgaben sind zum Teil leicht oder auch schwer. Im grossen und ganzen kann ich diese Arbeiten gut lösen. wir haben an diesem Tag 5 Seiten aus diesem Buch gelöst.
Am Nachmittag bekamen wir von Frau Minder noch Nachschub. Jede Menge Deutsch-Grammatik Blätter. Denen hab ich mich aber noch nicht zugewendet. Um ca 16.00 ging ich ins Internet und suchte Schnupperstellen. Ich fand nicht direkt was, was auf mich zu treffen würde. Dafür habe ich mich beraten lassen was zu mir passen, oder gefallen könnte. Um Viertel nach Fünf löste ich noch eine Aufgabe vom mr2.
Um halb sechs holten wir noch eine Unterschrift von Herr Siegwart. Danach packten wir unsere Sachen zusammen, suhlten auf und gingen nach Hause.

Berufsbesichtigung Bäcker

1. Kurzbeschreibung des Betriebes¨
Die Bäckerei Weder liegt ein wenig abseits der Stadt und ist kein Grossunternehmen, sondern ein kleines Geschäft das Brötchen, Patîsserien etc. für die Nachbarschaft bäckt.

2. Berufsarbeiten
Man arbeitet selbständig mit halb-automatischen Maschinen oder von Hand. (PS. es gibt keine voll-automatische Maschinen)

3. Arbeitsort
Das Geschäft liegt in St.Georgen Bach


4. Arbeitsmittel
Halb-automatische Maschinen, Mehl(für Brote formen, zubereiten) eigene Hände.


5. Arbeitsprodukt/Dienstleistungen
Brötchen backen, Pâtisserien herstellen, Mahlzeiten für zwischendurch, Sandwichs etc.
Die Arbeit beginnt teilweise um 1.30 Uhr morgens.


6. Art der Arbeiten und Kontakte
Um eine Lehrstelle bei diesem Unternehmen zu ergattern, braucht man Vitamin B, das ich habe und schon seit ich klein bin in diesen Betrieb gehe. Schnuppern war ich auch.


7. Foto


8. Anforderungen
Abgeschlossene Volksschule, seelische Belastung, körperliche Belastung


9. Vorbildung
nicht benötigt.


10. Bewerbungsverfahren
Allgemeine Anforderung von einer durchschnittlichen Bewerbung benötigt.



11. Berufsausbildung
3 Jahre,- erstes Jahr 700.- zweites Jahr 850.- drittes Jahr 1300.-


12. Nach der Lehre
4200.- später noch mehr


13. Sonnenseiten/Schattenseiten
Mir gefällt der Beruf Man kann auf Mehl allergisch sein und so könnte
diesen Beruf nicht erlernen
Persönliche Stellungsnahme
Ich interessiere mich für diesen Beruf sehr und gehe auch bald schnuppern. Ich war zwar schon aber es gefiel mir und darum geh ich noch mal. ich habe au sehr grosse Chancen auf die Lehrstelle.

Berufsbesichtigung Elektroinstallateur

1. Kurzbeschreibung des Betriebes
Etavis ist ein Grossunternehmen
Bei der Berufsbesichtigung war ich nicht leider nicht dabei und darum weiss ich nicht wie viele Angestellte es hat.


2. Berufsarbeiten
Lokalisieren und beheben von Störungen, reparieren und warten die Systemen.


3. Arbeitsort
Ostschweiz und Region Zürich


4. Arbeitsmittel
Handgeschick, technische Geräte


5. Arbeitsprodukt/Dienstleistungen
Auf der Baustelle und bei Kunden im Gewerbe, Wohnungsbau und in der Industrie


6. Art der Arbeiten und Kontakte
Sachen installieren, mit Leitungsnetzen arbeiten und allen zugehörigen Apparaten und Geräte


7. Foto


8. Anforderungen
Hohe schulische Bildung abgeschlossen
Handwerkliche Begabung und technisches Verständnis


9. Vorbildung
Man braucht keine Vorbildung


10. Bewerbungsverfahren
Man kann mit einer Schnupperanfrage die man auf: etavis.ch herunterladen und sich anmelden kann

11. Berufsausbildung
Dauert 4 Jahre

12. Nach der Lehre
Bauleiter
Projektleiter
Abteilungsleiter

13. Sonnenseiten/Schattenseiten
Vielseitige Arbeit Lebensgefahr bei der Arbeit
• *



Persönliche Stellungsnahme
Ich persönlich interessiere mich für Reperaturen.
Aber das installieren und zum Laufen bringen von diversen Geräten liegt mir nich besonders.

Berufsbesichtigung Säntispark

Berufsbesichtigung Säntispark




1. Kurzbeschreibung des Betriebes
Es ist ein Gastgewährbliches Arbeiten. -Hotel

2. Berufsarbeiten
Koch/Köchin, Restaurationsfachmann/Frau, Hotelfachmann/Frau

3. Arbeitsort
Sie Arbeiten im geschlossenem Raum. Sie wechseln den Arbeitsplatz. Sie Arbeiten im Lager in der Küche. Allgemeine Restaurants arbeiten.

4. Arbeitsmittel
Die Arbeitsmittel sind Lebensmittel Stoff, Fasern, Wasser und Handmaschinen.

5. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen
Pflege, Plan, Veredlung und Schönheit sind die Dienstleistungen für das Hotel Säntispark.

6. Art der Arbeit und Kontakte
Teamarbeit, Kundenkontakt, selbständige arbeit sind die Hauptsächlichen arbeiten.

7. Foto


8. Anforderungen
Körperliche, praktische: Man muss aushalten können man muss den ganzen Tag stehen Können.

9. Vorbildung
Hotelfachmann/Frau ist die Grundausbildung der Schule nötig.

10. Bewerbungsverfahren
Man muss eine Schriftliche Bewerbung mit allen Beilagen abschicken.

11. Berufsausbildung
Dauer der Lehre oder Anlehre: 3 Jahre
Arbeitszeiten: 8 stunden am Tag
Wichtigste Fächer in der BS: Sprachen
Berufsschule Anzahl Tage/Ort: 1 ½ Tage an der Berufsschule
Praktische Arbeiten bei Lehranfragen: ?
Lohn in den versch. Lehrjahren: 1.L. 950.- 2.L. 1200.- 3.L. 1500.-

12. Nach der Lehre
Lohn monatlich: 3750.-
Weiterbildungsmöglichkeiten: Hotelmanager
Erste Aufstiegsmöglichkeiten: Hotelmanager
Zusatzlehre: ?
13. Sonnenseiten/Schattenseiten
Man hat viel mit Menschen Lange Arbeitszeiten.
Zu tun.

14. Persönliche Stellungnahme
Ich habe viel mit Menschen zu tun und könnte meine Hilfsbereitschaft zeigen.
Die lange Arbeitszeit würde mir nicht zur last fallen,
Ich interessiere mich sehr für den Beruf.
Begründung: Es ist interessant und man hat eine abwechslungsreiche Berufsbedinngung.

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